Wunderschöne Papierlampe

Die Papierlampe von Pappla

Die Papierlampe von Pappla als Stimmungslicht in meinem Büro

Ich habe mir diese wunderschöne Papierlampe namens Pappla gekauft. Der Name ist Programm, denn die Lampe besteht tatsächlich nicht aus Papier sondern einem feinen Karton. Der Karton wirkt sehr hochwertig und ist haptisch ansprechend.

Die Papierlampe muss selber zusammengebaut werden, was mir allerdings sehr viel Spaß gemacht hat! Ich habe immer schon gerne mit Papier gebastelt, daher war der Zusammenbau gar kein Problem. Aber auch sonst sollte das jeder schaffen, denn der Bau von Pappla wird gut erklärt. Es ist ein bisschen wie Puzzle spielen!

Das Licht der Papierlampe ist ein angenehmes Stimmungslicht. Nicht hell genug um ein Arbeitszimmer zu beleuchten, aber sehr angenehm als zweite Lichtquelle oder für ein abendliches gemütliches Licht, was gerne auch von der Lichtfarbe etwas wärmer sein darf. Ich habe die Papierlampe mit einer Energiesparleuchte versehen, denn Glühbirnen dürfen wegen der Hitzeentwicklung nicht verwendet werden.

Die Lampe kann hier gekauft werden: Pappla Papierlampe

Mein Fazit: tolle Lampe zum attraktiven Preis, vor allem wenn man sieht was das Original-Designer-Teil aus den Siebzigern kostet. Von der Qualität auch kein Vergleich zu den billigen Plastik-Teilen die man auf den Weihnachtsmärkten manchmal sieht.

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Das optimale Raumklima

Ein gutes Raumklima trägt merklich zu unserem Wohlbefinden bei. Das gilt natürlich für Büro und Zuhause gleichermaßen. Wenn die Luft in der Heizperiode wieder richtig trocken wird und sie lange am Bildschirm arbeiten müssen kann sich leicht das sogenannte „Trockene Auge“ einstellen. Dieser sehr unangenehme Zustand der Augen ist nur durch Augentropfen – kurzfristig – zu behandeln. Langfristig sollten Sie etwas am Raumklima tun!

Gleichzeitig trocknet die Heizungsluft unsere Atemwege aus – dadurch haben es Bakterien und Viren leichter, über die ausgetrockneten Schleimhäute den Körper zu befallen.

Auf der anderen Seite sollte die Raumluft auf keinen Fall zu feucht werden. Wenn sie also regelmäßig die Wäsche in der Wohnung trocknen und noch dazu selten bis nie lüften, könnten sie ein Problem bekommen. Die Feuchte Luft schlägt sich an kalten Wänden nieder und es kann zur Bildung von Schimmelpilzen kommen.

Ein Hygrometer kann dabei helfen, die Feuchtigkeitsgehalt der Raumluft zu kontrollieren. Sogar die Stiftung Warentest schreibt: „Hygrometer sind angesagt. Sie gehören eigentlich in jede Wohnung.“

Optimale Temperatur

Die optimale Temperatur gibt es nicht, sie ist sehr individuell. Fest steht, dass Temperaturen im Bereich von 19 bis 24,5°C von den meisten Menschen als angenehm empfunden werden. Tipp: Wenn Sie die Raumtemperatur nur um 1°C herunterregeln, können Sie bis zu 6% Heizkosten sparen!

Luftfeuchtigkeit

  • über 60% Luftfeuchtigkeit (Luft ist zu feucht – Schimmelgefahr)
  • 40 bis 60% Luftfeuchtigkeit (optimal)
  • 0 bis 40% Luftfeuchtigkeit (trockene Raumluft)

Das können Sie für ein gutes Raumklima tun:

  • Stellen Sie Grünpflanzen auf. Grünpflanzen können mehrere Liter Wasser am Tag an die Raumluft abgeben. Besonders geeignet sind Pflanzen mit viel Blattvolumen (z.B. Zimmerlinde und Zyperngras).
  • Lüften Sie regelmäßig.
  • Nutzen Sie – wenn nötig – Luftbefeuchtungsgeräte
  • Kontrollieren Sie die Luftfeuchte mit einem Hygrometer
  • Lassen Sie die Türen zum Bad oder zur Küche geöffnet. Die natürliche Feuchtigkeit aus Badezimmer und Küche reicht meistens aus, wenn sie sich in der Wohnung verteilen kann.